Ratgeber · Gartenbau

Blockstufen im Garten: So entsteht eine stabile Gartentreppe

Blockstufen sind massive Stufen aus einem Stück. Sie verbinden Höhenunterschiede im Garten sauber und halten bei richtigem Unterbau viele Jahre.

Neu gesetzte helle Blockstufen zwischen Pflasterfläche und Ziegelmauer

Was sind Blockstufen?

Blockstufen sind massive Stufen aus Beton oder Naturstein. Anders als bei gemauerten Treppen wird jede Stufe als ganzer Block gesetzt. Das macht die Treppe robust und optisch ruhig.

Das richtige Stufenmaß

Bequem zu gehen ist eine Treppe, wenn Stufenhöhe und Auftritt zueinander passen. Im Garten sind eher flache Stufen mit tiefem Auftritt angenehm. Eine Faustregel ist die Schrittmaßregel: zweimal Stufenhöhe plus Auftritt ergibt etwa 63 cm.

Ablauf beim Setzen

  • Höhenunterschied aufmessen und Stufenanzahl festlegen
  • Frostsicheres Fundament aus Beton herstellen
  • Unterste Stufe exakt in Höhe und Flucht setzen
  • Weitere Stufen mit leichter Überlappung und leichtem Gefälle nach vorne setzen, damit Wasser abläuft
  • Anschlüsse an Mauer, Pflaster und Beet sauber herstellen

Worauf es ankommt

Wichtig sind ein tragfähiger, frostsicherer Unterbau und ein leichtes Gefälle jeder Stufe. Sonst steht Wasser auf den Stufen, im Winter kann es gefrieren. Blockstufen sind schwer – das Setzen gehört deshalb in erfahrene Hände.

Gartenbau in Wiesbaden

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Häufige Fragen

Beton oder Naturstein – was ist besser?

Beide sind langlebig. Betonblockstufen gibt es in vielen Farben und Oberflächen, Naturstein wirkt besonders hochwertig. Entscheidend ist, was zu Pflaster, Mauer und Haus passt.

Brauchen Blockstufen ein Fundament?

Ja. Ein frostsicheres Fundament verhindert, dass sich die Stufen mit der Zeit setzen oder verschieben.

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