Ratgeber · Gartenbau

Einfahrt pflastern: Unterbau, Material und Ablauf

Eine Einfahrt wird jeden Tag von Autos befahren. Damit sie nicht absackt oder Spurrillen bekommt, kommt es vor allem auf das an, was man später nicht mehr sieht: den Unterbau.

Pflasterarbeiten an einer Einfahrt in Wiesbaden

Der Unterbau entscheidet

Für befahrene Flächen braucht es eine tragfähige, verdichtete Tragschicht aus Schotter in ausreichender Stärke. Sie verteilt die Last und sorgt dafür, dass Wasser abfließen kann. Ein zu dünner Unterbau ist der häufigste Grund für spätere Schäden.

Das passende Pflaster

Für Einfahrten eignen sich ausreichend dicke Betonsteine oder Naturstein. Verbundpflaster verzahnt sich gut und verschiebt sich weniger. Auch versickerungsfähiges Pflaster ist möglich, wenn Regenwasser vor Ort versickern soll.

Ablauf

  • Fläche aufmessen, Höhen und Gefälle festlegen
  • Boden ausheben und Tragschicht lagenweise verdichten
  • Randsteine als seitliche Begrenzung setzen
  • Bettung abziehen und Pflaster im gewählten Verband verlegen
  • Fugen verfüllen und Fläche abrütteln

Gefälle und Entwässerung

Die Fläche braucht ein leichtes Gefälle weg vom Haus. Wo nötig, nimmt eine Rinne das Wasser auf. So bleibt die Einfahrt trocken und der Keller geschützt.

Gartenbau in Wiesbaden

Ludewig & Schiefer aus Wiesbaden-Nordenstadt übernimmt Gartenbau in ganz Wiesbaden – Pflaster, Treppen, Zäune, Rasen und mehr, unter anderem in Nerotal, Sonnenberg, Nordost, Bierstadt, Aukamm.

Mehr zu Gartenbau in Wiesbaden

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, eine Einfahrt zu pflastern?

Das hängt von Größe, Zugänglichkeit und Untergrund ab. Nach einer Besichtigung können wir den Zeitraum konkret einschätzen.

Kann die alte Einfahrt erneuert werden?

Ja. Oft wird das alte Pflaster aufgenommen, der Unterbau geprüft oder erneuert und die Fläche neu verlegt.

Weitere Ratgeber