Ratgeber · Gartenbau

Hanggarten gestalten: Stützmauern, Terrassen und Treppen

Wiesbaden hat viele Gärten in Hanglage, etwa in Sonnenberg, Rambach oder am Aukamm. Mit der richtigen Gestaltung wird aus einem schwierigen Hang ein Garten mit mehreren schönen Ebenen.

Weg und Natursteinmauer in einem Garten in Wiesbaden

Terrassieren statt kämpfen

Statt den ganzen Hang zu bepflanzen, wird er in mehrere ebene Flächen aufgeteilt. So entstehen Platz für Sitzplatz, Rasen und Beete – und der Garten wird viel leichter zu pflegen.

Stützmauern

Natursteinmauern, Trockenmauern oder Gabionen halten das Erdreich. Trockenmauern ohne Mörtel bieten zusätzlich Lebensraum für Pflanzen und Insekten. Höhere Mauern brauchen ein solides Fundament und eine Entwässerung dahinter.

Treppen und Wege

Treppen aus Naturstein oder Blockstufen verbinden die Ebenen. Bequem sind Stufen mit niedriger Höhe und ausreichend tiefem Auftritt.

Planung in 3D

Gerade am Hang hilft eine 3D-Planung, die Höhen und Ebenen vorher zu sehen. So lassen sich teure Überraschungen beim Bau vermeiden.

Garten- und Landschaftsbau in Wiesbaden

Als Galabau-Betrieb aus Wiesbaden-Nordenstadt setzen wir auch anspruchsvolle Projekte wie Hanggärten und Stützmauern um, unter anderem in Nerotal, Sonnenberg, Nordost, Bierstadt, Aukamm.

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Häufige Fragen

Braucht eine Stützmauer eine Genehmigung?

Das hängt von Höhe und Lage ab. Fragen Sie im Zweifel bei der Stadt Wiesbaden nach.

Was ist besser am Hang: Mauer oder Böschung?

Eine bepflanzte Böschung braucht mehr Platz, eine Mauer schafft ebene Flächen. Oft ist eine Kombination ideal.

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