Ratgeber · Gartenbau

Randsteine setzen: Saubere Kanten für Weg, Beet und Pflaster

Randsteine sind die unscheinbaren Helden jeder Pflasterfläche. Sie halten das Pflaster in Form und sorgen für klare Kanten zu Beet und Rasen.

Frisch gesetzter Randstein an gespannter Richtschnur, daneben ein Gummihammer

Wofür braucht man Randsteine?

Randsteine fassen Wege, Terrassen und Einfahrten ein. Ohne sie kann das Pflaster am Rand seitlich wegrutschen, Fugen öffnen sich und die Fläche wird uneben.

So werden Randsteine gesetzt

  • Verlauf und Höhe mit Richtschnur festlegen
  • Graben ausheben und Untergrund verdichten
  • Randsteine in erdfeuchten Beton setzen
  • Mit dem Gummihammer exakt an die Schnur klopfen
  • Rückenstütze aus Beton anbringen, damit nichts kippt

Häufige Fehler

  • Keine Rückenstütze – die Steine kippen mit der Zeit
  • Falsche Höhe – Regenwasser läuft nicht richtig ab
  • Ungenaue Flucht – die Kante wirkt unruhig

Gartenbau in Wiesbaden

Ludewig & Schiefer aus Wiesbaden-Nordenstadt übernimmt Gartenbau in ganz Wiesbaden – Pflaster, Treppen, Zäune, Rasen und mehr, unter anderem in Nerotal, Sonnenberg, Nordost, Bierstadt, Aukamm.

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Häufige Fragen

Wann setzt man die Randsteine?

Vor dem Pflastern. Die Randsteine geben die Höhe und Form der Fläche vor, das Pflaster wird danach dazwischen verlegt.

Welche Randsteine gibt es?

Üblich sind Beton- und Natursteinkanten in verschiedenen Höhen und Breiten. Die Wahl hängt von Belastung und Optik ab.

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