Ratgeber · Gartenbau

Zaunbau im Garten: Doppelstabmatte, Holz oder Sichtschutz?

Ein Zaun grenzt das Grundstück ab, hält Hunde und Kinder sicher im Garten und kann Sichtschutz bieten. Welche Zaunart passt, hängt von Zweck, Optik und Pflegeaufwand ab.

Anthrazitfarbener Doppelstabmattenzaun entlang eines Gehwegs vor einem Garten

Die gängigen Zaunarten

  • Doppelstabmattenzaun: stabil, langlebig, kaum Pflege – oft in Anthrazit
  • Holzzaun: natürliche Optik, braucht regelmäßige Pflege
  • Sichtschutzzaun: blickdicht aus Holz, WPC oder mit Einflechtstreifen
  • Hecke hinter dem Zaun: grüner Sichtschutz, der mit den Jahren dichter wird

So läuft der Zaunbau ab

  • Grenzverlauf, Höhe und Tore festlegen
  • Pfosten einmessen und Schnur spannen
  • Pfosten in frostsichere Betonfundamente setzen
  • Zaunfelder montieren und ausrichten
  • Tore und Abschlüsse anpassen

Was vorher zu klären ist

Vor dem Bau lohnt ein Blick in den Bebauungsplan und die Abstimmung mit den Nachbarn. Je nach Lage gibt es Vorgaben zu Höhe oder Ausführung. Die Hessische Bauordnung und das Nachbarrecht regeln die Einzelheiten.

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Häufige Fragen

Welcher Zaun ist am pflegeleichtesten?

Ein pulverbeschichteter Doppelstabmattenzaun braucht praktisch keine Pflege.

Brauchen Zaunpfosten ein Fundament?

Ja. Frostsichere Betonfundamente sorgen dafür, dass der Zaun gerade und stabil bleibt.

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